Mehr Transparenz über die Vorfälligkeitsentschädigung – schon vor Vertragsschluss!

Der Rechner

Wir berechnen in Tabellenform unter Nutzung der verschiedenen möglichen zukünftigen Zinssituationen sowie der unterschiedlichen vorzeitigen Ablösetermine die jeweils geltende Vorfälligkeitsentschädigung.
Die ermittelten Entschädigungen werden in Tabellenform aufgegliedert und nach der jeweils verbleibenden restlichen Zinsbindungsfrist als Euro-Betrag sowie in prozentualer Höhe - gemessen am Restkapitalstand zum jeweiligen Ablösetermin - angegeben.

Termine

Tragen Sie bitte dasjenige Datum ein, an dem es erstmalig voll ausgezahlt wurde.

Vorzeitige Rückzahlung (Vorfälligkeitsentschädigung)

In dieses Feld ist der Termin der vorzeitigen Darlehensrückzahlung einzutragen.

Wichtig: Für die Berechnung der Vorfälligkeitsentschädigung ist im Allgemeinen der Stichtag der Rückzahlung maßgeblich. Bei bankseitiger Kündigung darf aber auch der Kündigungstermin benutzt werden.

bzw.

Erklärung Nichtabnahme

In dieses Feld ist der Termin einzutragen, zu dem die Nichtabnahme erklärt oder gekündigt wurde.

In das Feld ist der Termin der nächsten fälligen Darlehensrate nach dem Vorfälligkeits- oder Nichtabnahmetermin einzusetzen. Das Programm unterbreitet hierzu einen Vorschlag, der abgeändert werden kann.

Es darf auch der zeitlich näherliegende Termin eingetragen werden, zu dem Sie erstmalig aufgrund gesetzlicher Vorschriften oder vertraglicher Vereinbarungen kündigen dürfen.

Nach § 489 I Nr. 2 BGB kann der Schuldner ein durch Grund- oder Schiffspfandrecht gesichertes Darlehen, für das für einen bestimmten Zeitraum ein fester Zinssatz vereinbart ist, zum Ende der Zinsfestschreibungszeit kündigen, in jedem Fall aber nach dem Ablauf von zehn Jahren seit der Vollauszahlung des Darlehens (oder seit der letzten Prolongation) unter zusätzlicher Einhaltung einer Kündigungsfrist von 6 Monaten.

Darlehensvertrag

Das hier einzutragende Kapital muss demjenigen entsprechen, das zu jenem Termin gehört, der im Feld „Berechnungsbeginn“ eingesetzt wurde.

Euro

Einzugeben ist das vetraglich festgelegte Darlehenskapital.

Euro

In dieses Feld ist die regelmäßige monatliche oder vierteljährliche Leistungsrate (inkl. der monatlichen oder vierteljährlichen Kontoführungsgebühr) einzutragen. Die Leistungsrate können Sie im Regelfall dem Darlehensvertrag entnehmen.

Euro

Tragen Sie hier bitte den Vertragszinssatz ein (andere Bezeichnungen: Nominalzinssatz oder Sollzinssatz). Bitte nicht den effektiven Jahreszinssatz eintragen.

%

Das Feld ist mit dem Tilgungssatz des Darlehens als Prozentsatz zu besetzen. Es kann aber auch leer bleiben. Dann wird der Eintrag aus dem Feld „Regelmäßige Ratenhöhe“ umgerechnet. Wird der bereits vorbesetzte Eintrag überschrieben, so ändert sich ebenso der Inhalt im Feld „Regelmäßige Ratenhöhe“. Beide Einträge müssen zueinander passen.

%

Wie häufig bedienen Sie Ihr Darlehen pro Jahr?

Bedienen Sie Ihr Darlehen monatlich, vierteljährlich, halbjährlich oder nur einmal im Jahr?

Welchen Betrag für die Darlehenskontenführung berechnet Ihnen Ihre Darlehensgeberin jährlich?

Mit einer Änderung der Kontoführungsgebühr verändert sich automatisch auch Ihre Eingabe zur "Regelmäßigen Ratenhöhe".

Euro

Weitere Angaben

Bankliche Bearbeitungsgebühren für die Erstellung der Berechnung sind in angemessener Höhe zulässig.

Euro

Tilgungssatzanpassung

Sondertilgungen

;

Ersparte Kosten

Für Experten: Die Berechnungen der Vorfälligkeitsentschädigungen berücksichtigen standardmäßig einen Risikokostenzuschlag in Höhe von 0,25 %. Der Wert kann durch Überschreiben des Eingabefeldes den tatsächlichen Vertragskonditionen angepasst werden.

Das Kreditinsititut tauscht das risikobehaftete Darlehen bei vorzeitiger Ablösung in ein risikoloses Pfandbriefgeschäft. Daher muss sie sich nach der Rückzahlung nicht mehr gegen das Darlehensrisiko absichern. Diese Kostenersparnisse hat sie dem Darlehensnehmer bei der vorzeitigen Ablösung gutzubringen. Gutachterlich schätze ich die nachfolgenden Risikozuschläge, enthalten im Darlehenssollzinssatz:

  1. erstrangig besicherte Wohnungsbau-Darlehen: mind. 0,15 Pp. p.a.
  2. erstrangig besicherte Darlehen für Gewerbeobjekte: mind. 0,35 Pp. p.a.
  3. nachrangig besicherte Wohnungsbau-Darlehen: mind. 0,35 Pp. p.a.
  4. nachrangig besicherte Darlehen für Gewerbeobjekte: bis 1,5 Pp. p.a.

Die Darlehensgeberin tauscht das risikobehaftete Darlehen in ein risikoloses Pfandbriefgeschäft. Daher muss sie sich nach der Ablösung nicht mehr gegen das Rückzahlungsrisiko absichern. Diese Kostenersparnisse hat sie dem Darlehensnehmer gutzubringen. Gutachterlich schätze ich die nachfolgenden Risikoabschläge:

  1. erstrangig besicherte Wohnungsbau-Darlehen: mind. 0,15 Pp. p.a.
  2. erstrangig besicherte Darlehen für Gewerbeobjekte: mind. 0,35 Pp. p.a.
  3. nachrangig besicherte Wohnungsbau-Darlehen: mind. 0,35 Pp. p.a.
  4. nachrangig besicherte Darlehen für Gewerbeobjekte: bis 1,5 Pp. p.a.
%

Verwaltungskostenersparnisse entstehen dadurch, dass die Darlehensgeberin die Kosten der Darlehenskontenführung einspart. Ein angemessener Betrag sind 100,00 EUR pro Jahr.

Euro

Vorfälligkeitsentschädigungen in Abhängigkeit von Wiederanlage und verbleibender Zinsbindungsfrist

Restzinsbindung
in Klammern: Ablösetermin
Wiederanlagerendite Restkapitalstand  
bei Ablösung**  

*) des Restkapitalstandes

**) Sofern geplant ist, Sondertilgungen und Tilgungssatzanpassungen schon vor der Ablösung vorzunehmen, würde Ihr Darlehen mit einem niedrigeren Restkapitalstand geführt. Dann konzentrieren Sie sich bitte auf die in Rot dargestellen %-Zahlen, welche den Anteil der Vorfälligkeitsentschädigung gemessen am noch offenen Restkapital angeben. Die Zinsschädigungen liegen dann selbstverständlich niedriger als die als Vorfälligkeitsentschädigung ausgewiesenen Beträge des obigen Tableaus.

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